Zeugnisanalyse: Arbeitszeugnisse – eine Fachsprache richtig interpretieren (2)
Lesen Sie hier, worauf es bei einem Arbeitszeugnis ankommt. Viele weitere nützliche Informationen
zur Zeugnisanalyse bietet Ihnen unser Seminar Arbeitszeugnisse analysieren und verfassen. Dort
entwerfen Sie selbst Arbeitszeugnisse. Andererseits erstellen wir für Sie auch Zeugnisse; wir überarbeiten gern
Ihren Entwurf oder machen ein leeres Blatt Papier zum Zeugnis. Einzelcoachings
sind zu anderen, aber ebenso attraktiven Konditionen jederzeit möglich, auch am Telefon. Interessierte Arbeitgeber,
Arbeitnehmer und Selbstständige rufen Dirk Möller unter (0 40) 66 42 80 an, um die Preise für eine
Beratung oder eine Zeugniserstellung zu erfragen.
Worauf Personaler bei einem Arbeitszeugnis achten (Fortsetzung)
Arbeitszeugnisse bergen viele Fallen in sich. Viele Bewerber ahnen nicht, was wirklich darin steht,
doch oftmals steckt hinter einer scheinbar positiven Beurteilung das genaue Gegenteil.
Das ist Ihrer Karriere alles andere als förderlich. Die Zeugnissprache ist kompliziert.
Einige Hinweise mögen weiterhelfen. Oben finden Sie Angaben zu unseren
Dienstleistungen im Bereich "Zeugnisberatung".
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Ihr Verhältnis zu Vorgesetzten, Kollegen und Kunden muss genau in dieser Reihenfolge im Zeugnis erwähnt werden, sonst unterstellt man
Ihnen, dass Sie Schwierigkeiten im Umgang mit Ihren Vorgesetzten hatten. Tauchen zum Beispiel bei einem Verkäufer die Kunden nicht auf, konnte er
mit dieser Personengruppe offensichtlich nicht umgehen.
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Ein sehr gutes Arbeitszeugnis (bei Selbstständigen: Dienstzeugnis) zeichnet sich auch dadurch aus, dass der Verfasser sich besonders viel Mühe beim Schreiben gegeben hat.
Ist der Stil nur durchschnittlich, sind gar Tippfehler darin enthalten, spricht das nicht unbedingt für Sie. Wird für einen Beruf oder eine
Stelle Wichtiges nicht erwähnt – Technik des beredten Schweigens –, etwa die Führungsqualitäten einer Führungskraft, schrillen bei Personalern die Alarmglocken.
Desgleichen, wenn Unwesentliches hervorgehoben wird. Negative Formulierungen wie "seine Leistungen waren nicht schlecht" sind niemals positiv.
Selbstverständlichkeiten haben in einem guten Zeugnis nichts zu suchen ("gepflegtes Äußeres"), was auch für Einschränkungen gilt
("im Verband hielt man ihn für einen Fachmann").
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