Die Tontechnik-Schule audioacademy: EDV- und Musikschule Dirk Möller, Hamburg, ist das jeweils erste Sony und Steinberg Trainingcenter in Deutschland sowie autorisierte Finale-Bildungsstätte!
Viele Quereinsteiger haben die Fortbildung Audio-Design erfolgreich absolviert.
Zu unseren eigentlichen Zielgruppen zählen allerdings insbesondere Musikerinnen und Musiker sowie Personen aus der
Musik-, Multimedia- oder Werbebranche. Aber auch Grafiker, Mediengestalter, Programmierer, Tontechniker, Verkäufer
oder Verlagskaufleute, die im Musikbereich – etwa in einem Tonstudio – oder in den Neuen Medien
tätig werden wollen. Darüber hinaus Personen auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz im Medienbereich
– den Sie mit qualifizierten Vorkenntnissen leichter bekommen oder nach Abschluss der
Fortbildung Audio-Design vielleicht auch gar nicht mehr brauchen – sowie ambitionierte
Hobby-Musikproduzenten und -Musiker, die ihre musikalischen Fähigkeiten und Tontechnik-Fachkenntnisse erweitern
möchten. Wir empfehlen allen Interessenten, ihre musiktheoretischen Kenntnisse und ihre Fertigkeiten im
Keyboardspiel im Vorfeld aufzufrischen oder zur Vorbereitung entsprechenden Unterricht zu nehmen, da das Unterrichtstempo
in der Fortbildung Audio-Design hoch ist. Wenn Sie sich von uns für die Fortbildung Audio-Design vorbereiten lassen
möchten, empfehlen wir Ihnen die Teilnahme an unserem
Keyboard- oder
Klavierunterricht, an unserem Kurs
Tontechnik kompakt und insbesondere an unserem
Musiktheorie-Workshop.
Eine abgeschlossene Ausbildung oder ein abgeschlossenes Studium wird nicht vorausgesetzt.
Die Audio-Design-Schulung ist auch für Personen mit langjähriger
Branchenerfahrung geeignet – zum Beispiel in der Musikproduktion –,
die ihre Musiktheorie- und -softwarekenntnisse auf den neuesten
Stand bringen wollen.
Auch Kaufleute, Informatiker und IT-Fachkräfte, die ihre Medienkompetenz erweitern wollen, sind in unserem Kurs gut
aufgehoben. Darüber hinaus zählen Absolventen von Musikhochschulen und Konservatorien, Musikwissenschaftler
und Musiktherapeuten zu unseren Teilnehmern.
Viele von ihnen wollen endlich Praxisbezug erwerben.
Wir geben ebenso Personen die Gelegenheit, sich im Audio-Design-Bereich fortzubilden, die, etwa altersbedingt
oder aus Zeitgründen, keine Möglichkeit haben, an einem Konservatorium oder
einer Musikhochschule Komposition zu studieren. Wir bilden Sie für die Audio-Design-Praxis und nicht
für den Elfenbeinturm aus. Die klassischen musiktheoretischen Regeln sind uns wichtig
– wer sie kennt,
kann sie auch bewusst brechen –, wir haben aber keine berufliche Vorliebe
für eine bestimmte Musikrichtung. Die Fortbildung Audio-Design ist ein kurzer, kompakter
Audio-Design-Kurs, der alle relevanten Unterrichtsinhalte für Ihren beruflichen Erfolg als
Audio-Designer bzw. Audio-Designerin enthält.
Sehen Sie diesen Tontechnik-Film, in dem sich die audioacademy vorstellt [wegen Neuerstellung momentan nicht abrufbar]!
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Bei Absolvierung aller Module des Audio-Design-Kurses und bestandener Prüfung: Audio-Designer/Audio-Designerin,
mit Zeugnis und Zertifikat. Schriftliche (35 % der Gesamtnote) und praktische
Prüfung (25 %), zudem fünf mindestens mit "Ausreichend" benotete
Projektarbeiten, die zu jeweils 8 % in die Gesamtnote einfließen – von acht
Projekten müssen Sie mindestens sechs bestehen. Die durchschnittliche Gesamtnote liegt, über
all die Jahre betrachtet, bei etwa 2,8.
Sie erhalten eine Teilnahmebescheinigung bei Besuch nur einzelner
Module, nicht bestandener Prüfung oder bei Verzicht auf die Prüfungsabnahme.
Sie müssen
gut mitarbeiten, wenn Sie die Fortbildung Audio-Design erfolgreich absolvieren wollen. Jeder Personaler weiß und
wird Ihnen bestätigen, dass ein Lehrgang, der mit
einer Prüfung abschließt, im Allgemeinen einen höheren Stellenwert genießt als ein inhaltlich und
zeitlich vergleichbarer Kurs, der keine Abschlussprüfung vorsieht.
Unsere Jobquoten, bezogen auf die qualifikationsadäquate Integration in den ersten Arbeitsmarkt, sind hoch. Damit ist es uns offensichtlich gelungen, das neue Berufsbild Audio-Designer/Audio-Designerin erfolgreich zu etablieren. Unsere Kontakte zu Firmen aus der Branche haben wir stets genutzt, um Teilnehmer bei der Suche nach einem Praktikums- oder Arbeitsplatz zu unterstützen. Denn es war bei der Planung der Fortbildung Audio-Design unser vorrangiges Ziel, den neuen Beruf Audio-Designer dauerhaft in den Arbeitsmarkt einzuführen. Das ist uns gelungen – viele Audio-Design-Absolventen sind seit geraumer Zeit erfolgreich in ihrem Beruf aktiv.
Unser Zertifikat wird in der Branche anerkannt. Die Zeitschrift PC & Musik sagt über uns in Ausgabe 5/2005: "Nach den positiven Erfahrungen aus den letzten Jahren hat das Audio-Design-Zertifikat einen sehr guten Ruf." Absolventen, die mit Schulen zusammenarbeiten, erklärten uns, dass sie dank unseres Zertifikats ein höheres Honorar verlangen könnten. Da sie nicht an einer Musikhochschule oder einem Konservatorium studiert hätten, habe man einen angemessenen Abschluss im Musikbereich sehen wollen – und unser Zertifikat akzeptiert.
Im Folgenden sei aus dem Reader zum Seminar "Musikberufe im Wandel sozialer Kontexte" der Universität Paderborn (Sommersemester 2007) zitiert. Die Autorin Meike Kleine Brörmann stellt darin fest: "Für Absolventen der oben genannten [...] Ausbildungsmöglichkeiten stehen die Chancen auf dem Arbeitsmarkt sehr gut. So kann die audioacademy beispielsweise eine Vermittlungsquote von 80 % vorweisen. [...] Der durchschnittliche Verdienst eines Audiodesigners beträgt 2.500 bis 3.000 Euro brutto im Monat. Ein höherer Verdienst ist auf Honorarbasis jedoch durchaus denkbar." Der Beruf des Audio-Designers werde aufgrund der zunehmenden Medialisierung und der dadurch erschlossenen neuen Arbeitsgebiete an Bedeutung und Nachfrage gewinnen: "Je mehr Platz die Medien in unserem Alltag einnehmen, desto höher ist die Nachfrage nach SpezialistInnen, die diese gestalten. Dies gilt aktuell insbesondere für Internetseiten." Websites würden mehr und mehr mit Musik und Sounds versehen, auch aufgrund der großen Übertragungsgeschwindigkeiten. "Es kann für Audiodesigner daher von großem Vorteil sein, sich neben der Musikproduktion auch mit Grafik und Programmiersprachen auszukennen, um die Gestaltung eines Internetauftritts vollständig selbst übernehmen zu können." Akustische Markenbildung und -führung – das so genannte Sound Branding – werde immer wichtiger, immer mehr Werbeagenturen machten diesen Bereich zu ihrem Spezialgebiet und stellten Audio-Designer ein. Deren Aufgabe sei es, Klänge zu produzieren, die zu den Firmen und Marken passten. "Der Ruf der Audiodesigner ist heute nicht zuletzt aufgrund der guten Vermittlungsquoten entsprechender Schulen wie z. B. der audioacademy sehr gut. Generell gelten Audiodesigner als vielseitige Allround-Talente: 'besser ausgebildet als Mediengestalter, weniger weltfremd als Kompositionsstudenten an einer Musikhochschule, gut im Umgang mit modernen Produktionsmitteln, [...] Tontechnik und Musiksoftware.'" Nehmen Sie an einer innovativen und anspruchsvollen Fortbildung mit Zukunft teil – bewerben Sie sich jetzt!